COVID-19 / Corona Virus

 

Liebe Patientinnen

 

Der Bundesrat hat auf den 1. April 2022 schweizweit alle Massnahmen aufgehoben. 

 

Das Kantonsarztamt Bern hat die Empfehlung zur Maskenpflicht in den Gesundheitseinrichtungen auf den 1. Mai 2022 aufgehoben.

 

Swissnoso und die FMH empfehlen am 21./22.06.2022 für medizinische Praxen NEU:

 

Generell sollte in einer Arztpraxis beim Patientenkontakt eine Maske getragen werden. Ebenso ist das Tragen von Masken für Patientinnen und Patienten sowie Besucherinnen und Besucher der Arztpraxen empfohlen. 

  • Alle Patientinnen und Patienten mit Symptomen einer Atemwegsinfektion (Schnupfen, Halsschmerzen, Husten, Fieber) sollen beim Besuch einer Arztpraxis weiterhin eine Maske tragen. Dies zum Schutz anderer Patientinnen und Patienten und des Personals. Ebenso sollten alle Personen, die in einer Praxis arbeiten, diese Empfehlung befolgen.
  • Risikopatientinnen und -patienten wird das Tragen einer FFP2-Maske zum Selbst­schutz empfohlen. Das Praxispersonal sollte beim Kontakt mit Risikopatientinnen ebenfalls weiterhin eine Maske tragen.
  • Generell sollten sich in den Arztpraxen alle Personen, die dies möchten, weiterhin mit einer Maske schützen können.

Das Kantonsarztamt Bern schliesst sich dieser Empfehlung am 30.06.2022 an.

 

Die Schweizerische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe empfiehlt für schwangere Frauen 31.03.2022:

 

Die COVID-19 Pandemie ist für schwangere Frauen noch nicht vorbei

Die Schutzmassnahmen gegen die Pandemie werden zur Zeit schrittweise vom BAG aufgehoben. Aufgrund der weiterhin bestehenden hohen Ansteckungszahlen ist es weiterhin wichtig, dass es sich besonders gefährdete Personen, zu denen schwangere Frauen gehören, weiterhin gut schützen. Eine COVID-19 Erkrankung (auch mit der Omikron-Variante) bedeutet ein erhebliches Risiko für die Schwangerschaft und das ungeborene Kind.
 

Die SGGG empfiehlt deshalb schwangeren Frauen folgende Schutzmassnahmen:

  •  Schutz mit Gesichtsmaske (idealerweise FFP 2 Maske) bei Kontakten im beruflichen und privaten Umfeld, zudem auch in öffentlichen Verkehrsmitteln.
  • Händehygiene mit regelmässigem Händewaschen und Desinfektion
  • Nach Absprache mit dem Arbeitgeber wenn möglich Arbeit im Homeoffice, um die Kontakte am Arbeitsplatz zu reduzieren

 


Allen Schwangeren wird zudem wie bisher empfohlen, falls sie noch nicht geimpft und geboostert sind, dies auch in der Schwangerschaft nachzuholen (nach dem ersten Trimester). Die Impfung bietet den besten Schutz vor schwerer Infektion, sowohl für die schwangere Frau wie auch für das ungeborene Kind. Bei Krankheitssymptomen einer möglichen COVID-19 Erkrankung empfehlen wir umgehend ein Test durchführen zu lassen. Bei positivem Test ist die Selbstisolation empfohlen und zudem sind Kontrollen der Schwangerschaft nach Absprache mit der behandelnden Gynäkologin, dem Gynäkologen oder der Hebamme zu empfehlen.

 

Achtung!

Wenn Sie in den letzten Tagen Husten, Atemnot, Hals-, Brustschmerzen und/oder Fieber hatten oder einen Verlust des Geruchs- und/oder Geschmacksinns oder wenn Sie sonst krank sind, bitten wir Sie NICHT in unsere Praxis zu kommen, ebenso wenn Sie selber positiv auf COVID-19 getestet worden sind oder in den letzten Tagen Kontakt mit einem bestätigten Fall von COVID-19 hatten. 

 

Rufen Sie uns an - oder melden Sie sich direkt bei der Hebammen-Hotline oder auf dem Notfall des Lindenhofspitals-, wenn Sie in einer von diesen Situationen gynäkologische Probleme oder Schwangerschaftsbeschwerden haben, welche keinen Aufschub dulden oder wenn Sie unsicher sind, damit wir das weitere Vorgehen besprechen und organisieren können.

 

Herzliche Grüsse

D. Lehmann

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Impfempfehlung für alle Schwangeren
Informationen zur Coronaimpfung für Schw
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